Im Moment sind wir ziemlich Windows seitig, aber das Android Sommerloch seit verfrüht zu öffnen, also wird darüber berichtet, was es gibt!
Während Google mit Google Maps schon eine ziemlich gute Navigationssoftware für Android hat muss Microsoft schnell nachziehen. Deswegen soll mit “der Mango” im Herbst auch eine Turn-by-Turn Navigation in Bing-Maps eingearbeitet werden. Von dieser Navigation ist jetzt ein Video aufgetaucht. Ob die Optik jetzt gefällt oder nicht muss jeder selbst entscheiden, was allerdings etwas unpraktisch ist, ist dass die Hälfte des Bildschirms für eine Webbeschreibung genutzt wird, obwohl die Navigationssoftware ja spricht!
Was denkt ihr über das “Navi”?
Microsoft Musik-Cloud mit Mango? Möglich!
Amazon hat es vorgemacht Google zog nach und auch Apple soll angeblich an einem Online-Musik Dienst arbeiten, jetzt ist Microsoft an der Reihe.
Unwahrscheinlich ist es nicht, dass Microsoft an einem solchen Dienst arbeitet und ihn mit Mango zusammen veröffentlichen will. Besonders in den USA könnte ein solche Dienst interessant werden, denn in den USA gibt es den sogenannten Zune-Pass. Mit diesem Zune-Pass kann man für ca. 14 Dollar im Monat unbegrenzt viele Songs aus dem Zune Market herunterladen. Insgesamt darf man 10 Songs pro Monat behalten, der Rest verfällt, wenn man seinen Zune-Pass kündigt. Prinzipiell ein vernünftiger Preis für extreme Musikliebhaber, aber eine Online-Verwaltung fehlt. Dies wäre sehr interessant, da man so von überall her Zugriff auf seine bereits gekauften Songs hätte.
Microsoft muss eigentlich kaum noch etwas für einen solchen Dienst tunen (außer eben die Software bzw. das
Web-Interface schreiben), 25Gb Skydrive Speicher hat sowieso jeder Nutzer eine Windows Live-ID, also die Cloud ist schon da, nur eine vernünftige Anbindung an Zune und vielleicht das Webinterface fehlt. Wenn Microsoft das jedoch Zeitnah mit Mango und am besten vor Apple hinkriegt, dann kann man sich vielleicht gegen Apples Musikimperium, und nicht nur gegen das iPhone, einen kleinen Vorteil verschaffen.
Ob und wie Microsoft einen solchen Dienst anbieten wird ist noch nicht sicher, allerdings beruft sich die Quelle auf eine Demo von Andy Lees, einem Microsoft Mitarbeiter. Also ist es schon ziemlich wahrscheinlich.